AGB

1. Vertragsgrundlagen Vertragsgrundlagen sind: a) die schriftliche Vereinbarung (z.B. Verhandlungsprotokoll, Angebotsannahme, Auftragsschreiben, Bestellschein, Auftragsbestätigung, Schluss- und Gegenschlussbrief), durch die der Vertrag zu Stande gekommen ist; b) Liefer- und Leistungsverzeichnis (samt Leistungsbeschreibung); c) Allgemeine Vertragsbedingungen für Bewehrungsarbeiten; d) Projektpläne; e) die technischen und rechtlichen Bedingungen des Bauherrn, die für das Gewerk des Auftragnehmers zutreffen und in der Ausschreibung bzw. im Auftragsschreiben angeführt sind; f) die einschlägigen technischen und rechtlichen ÖNORMEN, insbesondere B 2110, subsidiär die DIN oder sonstige technische Vorschriften. Diese erwähnten Vertragsgrundlagen gelten bei Widersprüchen in der oben angeführten Reihenfolge. Allfällige eigene Liefer- oder Ausführungsbedingungen des Auftragnehmers gelten nicht. Soweit diese Vertragsgrundlagen nicht dem Auftragnehmer übergeben werden, kann in diese beim Auftraggeber eingesehen werden.

2. Überprüfung der Vertragsgrundlagen Allfällige Unklarheiten des Auftragnehmers hinsichtlich der Vertragsgrundlagen sind von diesem vor Angebotsabgabe mit dem Auftraggeber aufzuklären; insbesondere hat er sich über alle Umstände bei der Leistungserbringung zu vergewissern. Forderungen wegen unrichtiger Einschätzung allfälliger Erschwernisse oder aus Kalkulationsfehlern werden nach Auftragserteilung nicht anerkannt.
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